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Eingeschränkte Mobilität im Alter – Lebensqualität bewahren
Mit zunehmendem Alter können körperliche Einschränkungen den Alltag erschweren. Beweglichkeit nimmt ab, das Gehen fällt schwerer und oft sind Senioren auf Unterstützung angewiesen.
Wichtig ist es, trotz körperlicher Hürden aktiv zu bleiben – sei es durch gezielte Bewegungsübungen, soziale Kontakte oder unterstützende Maßnahmen für mehr Komfort und Sicherheit im Alltag. Auch eine ausgewogene Ernährung und gezielte Nahrungsergänzung können helfen, die Vitalität zu erhalten und das Wohlbefinden zu steigern.
Doch auch bei eingeschränkter Mobilität gibt es viele Möglichkeiten, die Lebensqualität zu erhalten und das Wohlbefinden zu fördern.
Wissenschaftliche Studien heben insbesondere folgende Faktoren hervor:
1.Soziale Kontakte und Aktivitäten
Eine Studie der SRH Fernhochschule betont, dass soziale Interaktion und das Ausüben von Hobbys maßgeblich zur Lebenszufriedenheit älterer Menschen beitragen. Auch bei Mobilitätseinschränkungen können gemeinsame Aktivitäten, wie Gesellschaftsspiele oder kreative Tätigkeiten, das Wohlbefinden steigern
2. Selbstbestimmung und Autonomie
Die "Hohes Alter in Deutschland" (D80+)-Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt, dass die Möglichkeit, das eigene Leben selbstbestimmt zu gestalten, einen positiven Einfluss auf die Lebenszufriedenheit hat. Auch bei eingeschränkter Mobilität sollten daher Entscheidungsfreiheiten und Autonomie so weit wie möglich erhalten bleiben.
3.Essenzielle Nährstoffe für starke Knochen und schnelle Regeneration
Ältere Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit sollten besonders auf die Zufuhr essenzieller Nährstoffe achten, da Bewegungsmangel den Knochenabbau beschleunigen und die Wundheilung verlangsamen kann. Eine Kombination aus Vitamin D, Omega-3, Magnesium, Zink und Antioxidantien kann hier besonders hilfreich sein.
4. Achtsamkeitsbasierte Massagen:
Eine Fallstudie zeigt, dass achtsamkeitsbasierten Massagen sowohl das körperliche als auch das psychische Wohlbefinden signifikant steigern können. Dabei wurden insbesondere Vitalität, Lebensfreude und innere Ruhe gefördert.
5.Haustierhaltung
Forschungsergebnisse des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zeigen, dass insbesondere das Halten eines Hundes Einsamkeit bei älteren Menschen signifikant reduzieren kann. Hunde fördern soziale Interaktion und bieten emotionale Unterstützung, was sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt.